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Initiative gegen Kinderunfälle.
  • VISION ZERO 2020: Kinderunfälle sind vermeidbar!

    Kein durch einen Unfall getötetes Kind mehr in Österreich bis zum Jahr 2020 – so lautet das ehrgeizige Ziel der im Jahr 2014 ins Leben gerufenen Initiative „Vision Zero 2020“.

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  • Alle drei Minuten verunglückt in Österreich ein Kind!

    Unfälle gehören zu den höchsten Gesundheitsrisiken für Kinder – Tendenz steigend. Zuletzt verzeichnete das KFV eine Steigerung der Unfälle ...

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  • 73 Prozent der Kinderunfälle ereignen sich Zuhause!

    Das vermeintlich sichere Zuhause ist für viele Kinder jener Ort, an dem sie sich am häufigsten verletzen. Lernen Sie, Ihr Zuhause für Kinder sicher zu gestalten.

    Zum Spiel ...

Volle Aufmerksamkeit.
Null Unfälle.

Mehr als 165.000 Kinder verunfallen jährlich in Österreich. Das bedeutet, dass alle drei Minuten ein Kind verunglückt, täglich im Durchschnitt mehr als 450 Kinder medizinisch behandelt werden müssen und alle zwei Wochen ein Kind in Österreich an den Folgen eines Unfalles stirbt.

Damit gehören Unfälle zu den höchsten Gesundheitsrisiken für Kinder. Sie sind – neben Krebserkrankungen – Todesursache Nr. 1 im Alter zwischen 1 und 14 Jahren. Durch einfache Sicherheitsmaßnahmen kann ein Großteil der Unfälle verhindert werden.

„Volle Aufmerksamkeit - Null Unfälle!“ lautet daher das Motto der vom KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) im Jahr 2014 ins Leben gerufenen Initiative  zur Vermeidung von  Kinderunfällen. Bis zum Jahr 2020 soll Österreich Schritt für Schritt zur kindersicheren Zone erklärt werden, damit kein Kind mehr an den Folgen eines Unfalles sterben muss.

Und es tut sich viel! So haben bereits mehr als 200 Kinder mit dem KFV-Sicherheitsexperten Helmi schwimmen gelernt. Über 100 Wohnungen sozial schwacher Familien wurden mit entsprechender Kindersicherheitausrüstung ausgestattet. Mehr als 1.000 Verkehrssicherheitsaktionen wurden in Österreich durchgeführt. Rund 2.500 Familien wurden bei der KFV Sicherheitsmesse in Sachen Kindersicherheit beraten und mehr als 500 Medienbeiträge trugen bislang - neben zahlreichen namhaften Partnern und Unterstützern - durch Aufklärungsarbeit zur gezielten Informationsvermittlung bei.

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